Arbeitsgruppe "Inklusion in Sankt Bonifatius"

In der Pfarrei Sankt Bonifatius hat sich vor einiger Zeit eine Arbeitsgruppe Inklusion gegründet. Das ist eine eine Gruppe von Menschen, die selbst von Behinderung betroffen sind – entweder persönlich oder als Angehörige oder beruflich. Im Austausch und bei Begehungen wurde festgestellt, dass in unserer Gemeinde für Barrierefreiheit und Inklusion noch viel getan werden muss. Das soll nun Schritt für Schritt angegangen werden. Mehr Infos finden Sie auf der Seite Inklusion.

Neue Leitlinien zu Schöpfung und Gerechtigkeit

Der Pfarrgemeinderat hat in seiner Sitzung am 25.01.2022 Leitlinien zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung vorläufig beschlossen. Diese Leitlinien sollen nun bis Sommer in den Gruppen und Gremien der Pfarrei diskutiert und Rückmeldungen an den PGR gegeben werden. Dieser wird dann die Rückmeldungen sichten und noch einmal beraten. Die Leitlinien sind:

„Die Pfarrei St. Bonifatius in Frankfurt a. M. bekennt sich daher dazu

  1. zur Bewahrung der Schöpfung durch ressourcensparendes, umweltverträgliches und klimafreundliches Handeln beizutragen,
  2. regional erzeugte oder fair gehandelte Waren bevorzugt zu nutzen,
  3. das Vermögen der Pfarrei ethisch und sozial-verträglich zu verwalten,
  4. durch Partnerschaftsprojekte Kontakte zu Menschen in allen Ländern der Weltkirche zu pflegen und sich dabei für die Einhaltung der Menschenrechte einzusetzen sowie
  5. durch Sozialprojekte in unseren Stadtteilen Solidarität und Hilfe allen Menschen, die dieser bedürfen, zu bieten.“

Den vollständigen Text können Sie hier einsehen.

Bischöfe beraten in Krisenzeiten

Der Krieg in der Ukraine liegt auch als mächtiger Schatten über der Frühjahrskonferenz der Deutschen Bischofskonferenz. Die Krise im Erzbistum Köln, die Initiative „OutinChurch“ erhöhen den Reformdruck, der auf den Bischöfen lastet. Die Seite Katholisch.de berichtet über die Beratungen in der Bischofskonferenz – Mehr

Bistum Limburg erfindet sich neu

Beim Transformationsprogramm des Bistums Limburg geht es darum, die Architektur der Bistumsverwaltung neu zu erfinden: den Aufbau des Bischöflichen Ordinariats, die Struktur der Bezirke und ihrer Einrichtungen, die Weise, wie im Bistum beraten und entschieden wird. Seit Dezember 2021 liegt dieser Prozess in der Hand einer „Steuerungsgruppe“, der auch unser Pfarrer Werner Otto angehört. Diese Gruppe hat am 19.02.2022 im Haus am Dom einen hybriden „Gremientag“ veranstaltet, bei dem die Leitlinien für den Prozess und die nächsten Schritte beraten wurden. Fest steht: Im Bistum Limburg wird sich in Zukunft einiges ändern. Einen ausführlichen Bericht finden Sie auf der Website des Bistums Limburg.

OUT in Church - Für eine Kirche ohne Angst

125 hauptamtliche, ehrenamtliche und ehemalige Mitarbeiterinnen in verschiedenen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche bekennen sich zu ihrer sexuellen Orientierung und berichten in ihrem Manifest „Out In Church“ über ihre Erfahrungen mit Diskrimierung und Ausgrenzung innerhalb der Kirche. Sie fordern eine Korrektur der kirchlichen Lehre, eine Reform des kirchlichen Arbeitsrechts und die sich auch in der liturgischen Segnung ihrer Partnerschaften ausdrückende Wertschätzung ihrer Lebensform. Ein mutiges Bekenntnis!

Hier können Sie alles über die Aktion nachlesen: https://outinchurch.de 

Bischöfe fordern Konsequenzen nach Missbrauchsgutachten

Auch Bischöfe und ein ehemaliger Papst könnten schuldig werden, sagt der Aachener Bischof Helmut Dieser mit Blick auf das Münchner Missbrauchsgutachten. „Und in bestimmten Situationen müssen sie das auch öffentlich bekennen.“ Zum Verhalten von Kardinal Josef Ratzinger äußert Dieser: „Die Einlassungen von Benedikt XVI. dürfen nicht letztes Wort sein.“

Den vollständigen Artikel auf „Katholisch.de“ finden Sie hier.

Stadtkirche wirbt für Coronaimpfungen

Unter der Überschrift „Die Impfung – ein Geschenk Gottes“ wirbt die Frankfurter Stadtkirche für Corona-Impfungen. Die Pfarrei Sankt Bonifatius unterstützt diese Aktion gerne.  Den ganzen Beitrag dazu finden Sie hier.

Leiter/in für Familienlounge gesucht!

Wir möchten am Kirchort St. Bonifatius eine Familienlounge eröffnen: Die Lounge soll ein Begegnungsort sein, an den Eltern mit ihren kleinen Kindern kommen können. Für die Kinder gibt es Spielangebote, während die Eltern sich bei einer Tasse Kaffee miteinander austauschen können. Ein tolles Angebot, mit dem in vielen Pfarreien schon gute Erfahrungen gemacht wurden! Auch unsere Lounge in St. Wendel findet guten Zuspruch. Für die Leitung der Lounge suchen wir auf Honorarbasis für ca. 3 Stunden in der Woche eine Person, die pädagogisch qualifiziert bzw. im Umgang mit Kindern erfahren ist. Die Leitung wird von der Familienbildungsstätte qualifiziert und unterstützt. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Kita-Koordinatorin Frau Roos-Greulich oder an Pfr. Otto.

 

Warnung vor der Neureligion Shicheonji

Es beginnt mit einem vermeintlich zufälligen Gespräch auf der Straße oder am Telefon – und bestimmt schon bald das ganze Leben: Die südkoreanische Neureligion Shincheonji wirbt massiv neue Mitglieder an. Das Fatale: Diejenigen, die auf unterschiedlichen Wegen in die verwobenen Strukturen von Shincheonji geraten, bemerken es oft nicht einmal. Das berichten Pfarrer Oliver Koch, Referent für Weltanschauungsfragen im Zentrum Oekumene, und Dr. Johannes Lorenz, Beauftragter für Weltanschauungsfragen des Bistums Limburg. Ihre Missionierung neuer Mitglieder betreibt die Gruppe größtenteils verdeckt. Kritische Gespräche zu führen ist nahezu unmöglich. Wer sich einmal in den Fängen von Shincheonji befindet und versucht, wieder auszusteigen, wird massiv psychisch unter Druck gesetzt. Auch in Frankfurt ist die Gruppe mit ca. 500 Mitgliedern aktiv und missioniert auf der Zeil. Weitere Informationen finden sich in einem Artikel der Frankfurter Stadtkirche. 

Das Bistum Limburg will sich verändern

Wie können die Beratungs- und Entscheidungsstrukturen im Bistum Limburg künftig effektiver gestaltet werden, so dass auch eine wirksame Machtkontrolle stattfindet? Soll es statt 10 künftig nur noch 5 Bezirke geben? Können die Pfarreien durch inhaltliche Fachzentren oder durch territorial bestimmte Regionalzentren besser unterstützt werden? Wie kann die 40 Jahre alte Arbeitsstruktur des Bischöflichen Ordinariats zeitgemäße reformiert werden? All diese Fragen waren Thema beim Kongress des „Transformationsprogramms im Bistum Limburg“ am 29./30.10.2021 in Offenbach. 160 Haupt- und Ehrenamtliche diskutierten angeregt in verschiedenen Runden mit dem Bischof und den Vertretern der Bistumsleitung die genannten Themen. Fast noch einmal so viele Teilnehmer waren online zugeschaltet. Aus unserer Pfarrei nahmen die stv. Verwaltungsratsvorsitzende Annette Gause, Pfr. Michler und Pfr. Otto teil. Der Kongress hat viele Fragen gestellt und Vorschläge gesammelt. Entscheidungen wurden bei den schwierigen Themen noch nicht gefällt. Damit ist erst im nächsten Jahr zu rechnen. Mehr Informationen finden sich auf einer eigenen Website des Bistums.

Tag der Offenen Tür der Sozialberatung

Am Mitwoch, 06.10.2021 hatte unsere Sozialberatung in St. Aposteln einen Tag der Offenen Tür, der guten Anklang fand. Die Frankfurter Neue Presse berichtet darüber: Jeden Mittwoch von 16 bis 18 Uhr sind Ehrenamtliche in der Sozialberatung präsent. Sie helfen Bürgern, die bei Haustürgeschäften überrumpelt wurden und Knebelverträge unterschrieben haben, geben Tipps zur Wohnungssuche, für Vereine und Fachberatungen und bei allem, wo der Schuh drückt. Auch Heribert Schmidt-Wallenborn ist dabei. „Oft hilft den Leuten bereits, zu sprechen und mit ihren Problemen ernst genommen zu werden. Dabei kommen viele bereits selbst auf Lösungsmöglichkeiten oder wir geben ihnen Tipps, welche Wege sie gehen können“, sagt er. Die Sozialberater kommen aus dem echten Leben. „Wir könnten noch deutlich mehr Ehrenamtler gebrauchen, die mittwochs zwei Stunden Zeit haben“, sagt er. Den vollständigen Artikel findet man hier.

2. Synodalversammlung beendet

Die 2. Synodalversammlung der Kath. Kirche in Deutschland ist am Samstag, 02.10.2022 mit weitreichenden Beschlüssen zu Ende gegangen. So wurden in 1. Lesung Grundtexte zu „Macht und Gewaltenteilung“ und „Leben in gelingenden Beziehungen“, ein Text zum freiwilligen Machtverzicht der Bischöfe, zur Beteiligung von Gläubigen an der Leitung von der Pfarreien und an der Bischofsbestellung sowie zum Predigtdienst von „Laien“ mit in der Regel 4/5-Mehrheit beschlossen. Sr. Bettina und Pfr. Otto – beide stimmberechtigte Mitglieder der Versammlung – äußerten sich mit dem Ausgang des Sitzungsmarathons hochzufrieden. Pfr. Otto schreibt auf Facebook: „Ich hätte nie gedacht, dass wir bei der 2. Synodalversammlung so weit kommen – und dann noch mit so klaren Mehrheiten. Am Ende bin ich sehr zufrieden, bewegt und auch ein wenig stolz.“ Zwei gut informierte Artikel zur Synodalversammlung finden sich bei „Kirche und Leben“ sowie bei „Katholisch.de“.

Trauer um P. Medard Kehl SJ

Am 23.09.2021 ist P. Medard Kehl SJ verstorben. P. Kehl lehrte über viele Jahrzehnte hinweg an der Hochschule St. Georgen das Fach „Ekklesiologie“ (Lehre über die Kirche). Er hat Generationen von Seelsorgerinnen durch seine hoffnungsvolle gemeinschaftsorientierte Kirchenlehre geprägt. Seine erste Liebe galt der Seelsorge. Seit dem Jahr 2008 war er als Seelsorger in Herz Jesu / Oberrad engagiert. Mit seinem freundlichen und bescheidenen Wesen, seinem großen persönlichen Interesse an den Menschen, seinem Einfühlungsvermögen und seiner herzlichen Ausstrahlung hat er viele Menschen beeindruckt. Die Trauerfeier für P. Kehl wird am Dienstag, 5.10. um 11.30 Uhr auf dem Südfriedhof stattfinden, das Requiem um 13.30 Uhr in St. Bonifatius. (Anmeldung hier) Einen Nachruf auf ihn finden Sie hier.

P. Kehl war ein wunderbarer Mensch und Seelsorger. Er wird uns sehr fehlen! Herr, gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm. 

Gottesdienst-Anmeldung mit der Luca-App

Ab sofort können sie sich noch einfacher für unsere Gottesdienste anmelden. Laden Sie sich für Ihr Handy die „Luca-App“ herunter. Nach der persönlichen Registrierung müssen Sie nur noch am Eingang zu unseren Kirchen den entsprechenden QR-Code einscannen – und fertig. Bitte beim Verlassen der Kirche das Auschecken in der App nicht vergessen.

Diözesanversammlung: Zorn über schleppende Aufarbeitung

Die Limburger Diözesanversammlung will sich stärker in der Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs engagieren. „Die Diözesanversammlung des Bistum Limburg ist betroffen von dem sexuellen und spirituellen Missbrauch und zornig über die schleppende Aufarbeitung in unserer Kirche“, heißt es in einem am Samstag, 12. Juni, angenommenen Antrag. Deshalb soll ein Arbeitskreis gegründet werden, der sich kontinuierlich und nachhaltig dem Thema widmen ,,die Umsetzung der Maßnahmen zum Schutz von Missbrauch kritisch begleiten, eigene Impulse für Aufarbeitung und Prävention entwickeln und Gemeinden und Gremien unterstützen soll. Der Arbeitskreis solle sich dabei nicht als Wächter, sondern als Ergänzung zu bereits bestehenden Institutionen verstehen. Mehr

Bischof Bätzing fordert Kirchenreform

Angesichts des Rücktritts von Kardinal Reinhard Marx spricht der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz deutliche Worte:

„Wir brauchen Kontrolle von Machtausübung auf jeder Ebene.“

„Muß der Zölibat mit der Priesterweihe verbunden sein? Er muss es nicht, das weiß die Kirche auch, aber es braucht da Entscheidungen.“
„Die bischöfliche Macht hat etwas monarchisches, etwas von vergangenen Zeiten.“
Das ganze Interview in den Tagesthemen können Sie hier anschauen.
Pfarrgemeinderatssitzung am 25.05.2021

Der Pfarrgemeinderat tagt wieder am 25.05.2021 um 19.30 Uhr digital via Zoom. Neben der Weiterarbeit in Kleingruppen zum Thema Ehrenamt, Theologische Erwachsenenbildung und Generationenübergreifende Arbeit steht die Haushaltsplanung 2021 auf der Tagesordnung. Wer die Sitzung online mitverfolgen möchte, kann den Einwahllink beim Pfarrbüro erfragen.

Bischof Bätzing und Josef Schuster verurteilen gemeinsam Antisemitismus

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, und der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, sind zu einem Gedankenaustausch in Frankfurt/M. zusammengekommen. Dabei sprachen sie vor allem über die Gewalteskalation im Nahen Osten, aktuelle Herausforderungen in der Corona-Pandemie und den wachsenden Antisemitismus. Beide zeigten sich angesichts der neuen Gewalteskalation im Nahen Osten sehr besorgt. „Die vom Gaza-Streifen ausgegangene Aggression gegen Israel ist inakzeptabel. Aber nur gemeinsam können Auswege aus dem jahrzehntelangen Konflikt gefunden werden. Wir hoffen, dass die Gewalt rasch ein Ende findet. Der Nahe Osten braucht Frieden!“

Bischof Bätzing zeigte sich erschüttert über die nächtlichen Angriffe auf Synagogen in Deutschland und die Verbrennung von israelischen Fahnen. „Diese Form des Protestes verurteile ich auf das Schärfste. Es darf nicht zugelassen werden, dass ein politischer Konflikt mit religiösem Fanatismus verbunden und aufgeladen wird. Angriffe auf Synagogen sind purer Antisemitismus, der mit nichts zu rechtfertigen ist.“

Stellenausschreibungen Kitas

Jobangebote 2021
Sie möchten sich beruflich neu orientieren? Sie suchen eine neue Herausforderung? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir suchen ab sofort verschiedene Kräfte für unsere Kitas. Hier erhalten Sie einen Überblick: https://www.beta.bonifatius-ffm.de/stellenausschreibungen-kitas/

Hilfe für Geflüchtete an Fronleichnam

Geflüchtete Kinder und Familien in Frankfurt brauchen Hilfe und Unterstützung, in der Pandemie umso mehr. Doch was ist mit geflüchteten alleinstehenden Männern, die durch die Corona-Beschränkungen ebenfalls stark von der Krise betroffen sind – mit allen psychischen und physischen Folgen? Sie werden oft vergessen. Die Stadtversammlung der Frankfurter Katholikinnen und Katholiken möchte helfen – und hat deshalb eine Spendenaktion für das Henriette-Fürth-Haus, eine Caritas-Einrichtung für Geflüchtete im Gutleut-Viertel, ins Leben gerufen. In der Notunterkunft für Geflüchtete leben knapp 300 Menschen. Viele davon sind alleinstehende Männer, für die es nur wenige Angebote zur gesellschaftlichen Integration und Teilhabe gibt. Das soll sich mit Hilfe der Aktion nun ändern. „Freizeit- und Bewegungsmöglichkeiten spielen hier eine große Rolle, doch vieles ist in diesen schwierigen Zeiten nicht möglich. Um das Gemeinschaftsleben auch für die Männer in unserer Unterkunft zu verbessern, freuen wir uns über Unterstützung zur Anschaffung einer Tischtennisplatte und eines Schachspiel für den Außenbereich“, sagt Anne Grothe vom Henriette-Fürth-Haus. Gebraucht werden 2000 Euro. Die Dompfarrei sowie die Pfarreien St. Bonifatius, St. Jakobus und St. Josef unterstützen die Aktion. In Sankt Bonifatius wird die Hälfte der Fronleichnamskollekte für diesen Zweck verwendet werden. 

Uwe Michler beendet seinen Dienst als Diözesanjugendpfarrer

Sechs Jahre war unser Priesterlicher Mitarbeiter zugleich Diözesanjugendpfarrer. Zum 1. Mai hat er diesen Dienst beendet. Wie Uwe Michler auf diese Zeit zurückblickt, erfahren Sie auf der Website des Bistums. Wir freuens uns, dass er uns als Mitglied des Pastoralteams erhalten bleibt.

Zentralkomitee der deutschen Katholiken neu gewählt

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat gewählt: Im Rahmen der ZdK-Frühjahrsvollversammlung sind 45 Einzelpersönlichkeiten für die nächsten vier Jahre in die Vollversammlung gewählt worden. Unter ihnen sind auch zwei Persönlichkeiten aus dem Bistum Limburg. Schwester Philippa Rath, Benediktinerin aus dem Eibinger Kloster St. Hildegard, und Dr. Bernhard Emunds, Professor für Christliche Gesellschaftsethik und Sozialphilosophie an der Hochschule Sankt Georgen. Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Projekt "Betroffene hören - Missbrauch verhindern" - Die Umsetzung hat begonnen.

Im Juni 2020 wurden in der Paulskirche in Frankfurt die Ergebnisse des Projekts „Betroffene hören – Missbrauch verhindern“ vorgestellt und an die Auftraggeber des Projekts, Bischof Dr. Georg Bätzing und Ingeborg Schillai (Präsidentin der Diözesanversammlung) übergeben. Gleichzeitig wurde ein Implementierungsplan überreicht, der rund 60 konkrete Maßnahmen für das Bistum Limburg benennt. Im Oktober 2020 ernannte Bischof Dr. Georg Bätzing DDr. Caspar Söling zum Bischöflichen Beauftragten für die Implementierung der MHG-Projektergebnisse. Bis Herbst 2023 sollen unter seiner Leitung die rund 60 Maßnahmen im Bistum Limburg umgesetzt werden. Aus den über 400 Seiten Projektdokumentation der 70 Expertinnen und Experten entstand ein Implementierungsplan, der rund 60 Maßnahmen detailliert beschreibt und verortet. Weitere Informationen über das Projekt und den Stand der Umsetzung der Maßnahmen erhalten Sie auf der Projektseite des Bistums.

Eucharistie und Abendmahl beim Ökumenischen Kirchentag

Anlässlich des Ökumenischen Kirchentages hat sich der Stadtsynodalrat am 24.04.2021 ausführlich mit dem Thema Eucharistie befasst. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen konnte der Blick geweitet werden auf die aktuelle ökumenische Fragestellung der gegenseitigen Teilnahme von katholischen und evangelischen Christ*innen am Empfang von Eucharistie / Abendmahl in den Feiern der jeweils anderen Konfession. Der Stadtsynodalrat schließt sich diesbezüglich dem Votum des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen „Gemeinsam am Tisch des Herrn“ an. Er teilt das Vertrauen des Frankfurter Ökumene-Kreises, dass es der eine Tisch des Herrn ist, an den Christus alle Getauften im evangelischen Abendmahl wie in der katholischen Eucharistie einlädt. Dieses Vertrauen gilt mit Blick auf die Gottesdienste beim  Ökumenischen Kirchentag. Es gilt aber ausdrücklich auch für die Zeit danach. Der Stadtsynodalrat ermutigt die Gemeinden, einander immer besser kennenzulernen und der ökumenischen eucharistischen Abendmahlsgemeinschaft den Weg zu bereiten.

Pfarrgemeinderatssitzung am 20.04.2021

Der Pfarrgemeinderat hat sich bei seiner Sitzung am 20.04.2021 schwerpunktmäßig mit dem Thema Inklusion beschäftigt. Eine Gruppe aus der Gemeinde hat das Thema vorbereitet und dazu Vorschläge gemacht. Ziel ist, an allen Kirchorten Barrieren zu identifizieren, die es Menschen mit Beteiligungseinschränkung schwer machen, an unseren Gottesdiensten und Veranstaltungen teilzunehmen. Vor allem geht es darum, dass ALLE Menschen sich in unserer Pfarrei willkommen und angenommen fühlen. Dies soll an der Gestaltung unserer Räume und Veranstaltungen deutlich werden. In den kommenden Monaten werden verschiedene Ideen besprochen, wie wir bei diesem wichtigen Thema weiterkommen.

Darüber hinaus arbeitet der PGR in Kleingruppen an folgenden Themen, die er sich im Rahmen einer Klausur als Schwerpunkte gesetzt hat: Förderung des Ehrenamts, Miteinander der Generationen, Theologische Erwachsenenbildung.

Fernsehbericht über "Segen für alle"

Die Nachrichtensendung „RTL Hessen“ ist auf die Fahne „Segen für alle“ über unserer Pfarrkirche aufmerksam geworden und hat am 14.04.2021 einen Bericht über dieses Thema gesendet, das viele Menschen in der Kirche bewegt. Das Video können Sie hier abrufen.

Firmung in unserer Pfarrei

Zurzeit bereiten sich 51 Jugendliche aus unserer Pfarrei auf den Empfang des Firmsakraments vor. Die Firmgottesdienste finden statt am:

Samstag, 22.05.2021, 14 Uhr (Firmspender: Generalvikar Wolfgang Rösch)

Samstag, 22.05.2021, 16 Uhr (Firmspender: Generalvikar Wolfgang Rösch)

Samstag, 29.05.2021, 14 Uhr (Firmspender: Pfarrer Dr. Werner Otto)

Samstag, 29.05.2021, 16 Uhr (Firmspender: Pfarrer Dr. Werner Otto)