BonMot

 

Gute Worte

in schwieriger Zeit

 

von den Seelsorgerinnen und Seelsorgern

der Pfarrei Sankt Bonifatius Frankfurt

SA. 04.04.2020 Verheißung
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Lesung: Ezechiel 37,21-28
So spricht Gott, der Herr:
Ich hole die Israeliten aus den Völkern heraus, zu denen sie gehen mussten; ich sammle sie von allen Seiten und bringe sie in ihr Land. Ich mache sie in meinem Land, auf den Bergen Israels, zu einem einzigen Volk. Sie sollen alle einen einzigen König haben. Sie werden nicht länger zwei Völker sein und sich nie mehr in zwei Reiche teilen.
Sie werden sich nicht mehr unrein machen durch ihre Götzen und Gräuel und durch all ihre Untaten. Ich befreie sie von aller Sünde, die sie in ihrer Untreue begangen haben, und ich mache sie rein. Dann werden sie mein Volk sein, und ich werde ihr Gott sein.
Mein Knecht David wird ihr König sein, und sie werden alle einen einzigen Hirten haben. Sie werden nach meinen Rechtsvorschriften leben und auf meine Gesetze achten und sie erfüllen. Sie werden in dem Land wohnen, das ich meinem Knecht Jakob gegeben habe und in dem ihre Väter gewohnt haben. Sie und ihre Kinder und Kindeskinder werden für immer darin wohnen, und mein Knecht David wird für alle Zeit ihr Fürst sein.
Ich schließe mit ihnen einen Friedensbund; es soll ein ewiger Bund sein. Ich werde sie zahlreich machen. Ich werde mitten unter ihnen für immer mein Heiligtum errichten, und bei ihnen wird meine Wohnung sein. Ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.
Wenn mein Heiligtum für alle Zeit in ihrer Mitte ist, dann werden die Völker erkennen, dass ich der Herr bin, der Israel heiligt.

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VIDEOIMPULS VON PASTORALREFERENT SEBASTIAN SCHWARZER
FR. 03.04.2020 Was ist mit Gott los?
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VIDEOIMPULS VON PASTORALREFERENT MARTIN KESTLER
BonMot musikalisch: Cantilene
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BonMot: diesmal als musikalischer Impuls

Alexandra Gockel-Bok spielt Josef Gabriel Rheinberger, Cantilene

auf der Orgel in St. Wendel

Video: Nicolas Rose, Werbeagentur Klein + Rose 

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ORGELSPIEL VON ALEXANDRA GOCKEL-BOK
DO. 02.04.2020 Der lernende Jesus
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EVANGELIUM: Markus 7, 24-30
Jesus brach auf und zog von dort in das Gebiet von Tyrus. Er ging in ein Haus, wollte aber, dass niemand davon erfuhr; doch es konnte nicht verborgen bleiben. Eine Frau, deren Tochter von einem unreinen Geist besessen war, hörte von ihm; sie kam sogleich herbei und fiel ihm zu Füßen. Die Frau, von Geburt Syrophönizierin, war eine Heidin. Sie bat ihn, aus ihrer Tochter den Dämon auszutreiben. Da sagte er zu ihr: Lasst zuerst die Kinder satt werden; denn es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den kleinen Hunden vorzuwerfen. Sie erwiderte ihm: Herr! Aber auch die kleinen Hunde unter dem Tisch essen von den Brotkrumen der Kinder. Er antwortete ihr: Weil du das gesagt hast, sage ich dir: Geh nach Hause, der Dämon hat deine Tochter verlassen! Und als sie nach Hause kam, fand sie das Kind auf dem Bett liegen und sah, dass der Dämon es verlassen hatte.

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VIDEOIMPULS VON PFR. UWE MICHLER
BonMot für Kinder: Lasst uns die Zeichen der Zeit verstehen!
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Videoimpuls von Cäcilia Belz vom Kindergottesdienst-Team St. Bonifatius

Hier der Link zum Lied von Stephen Janetzky: “Was zu Ostern geschah”

 

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VIDEOIMPULS VON CäCILIA BELZ
MI. 01.04.2020 Ich lebe, und auch ihr werdet leben!
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Evangelium: Joh 14,18-20
Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, ich komme zu euch.
Nur noch kurze Zeit und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich, weil ich lebe und auch ihr leben werdet.
An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch.

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VIDEOIMPULS VON PASTORALREFERENT RICHARD FREITAG
DI. 31.03.2020 Kirche zu Hause
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VIDEOIMPULS VON P. GABY GEAGEA C.M.L.
MO. 30.03.2020 Licht der Welt
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Evangelium:

Joh 8,12

Als Jesus ein andermal zu ihnen redete, sagte er: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Mt 5,14

Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.

 

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VIDEOIMPULS VON PASTORALREFERENT SEBASTIAN SCHWARZER
SO. 29.03.2020 Ja, Herr, ich glaube!
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EVANGELIUM – JOH 11,1-45

In jener Zeit
war ein Mann krank,
Lazarus aus Betanien,
dem Dorf der Maria und ihrer Schwester Marta.
Maria war jene, die den Herrn mit Öl gesalbt
und seine Füße mit ihren Haaren abgetrocknet hatte;
deren Bruder Lazarus war krank.
Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht:
Herr, sieh: Der, den du liebst, er ist krank.
Als Jesus das hörte,
sagte er: Diese Krankheit führt nicht zum Tod,
sondern dient der Verherrlichung Gottes.
Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.
Jesus liebte aber Marta, ihre Schwester und Lazarus.
Als er hörte, dass Lazarus krank war,
blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt.
Danach sagte er zu den Jüngern:
Lasst uns wieder nach Judäa gehen.
Die Jünger sagten zu ihm:
Rabbi, eben noch suchten dich die Juden zu steinigen
und du gehst wieder dorthin?
Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zwölf Stunden?
Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an,
weil er das Licht dieser Welt sieht;
wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an,
weil das Licht nicht in ihm ist.
So sprach er.
Dann sagte er zu ihnen:
Lazarus, unser Freund, schläft;
aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken.
Da sagten die Jünger zu ihm:
Herr, wenn er schläft, dann wird er gesund werden.
Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen,
während sie meinten,
er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf.
Darauf sagte ihnen Jesus unverhüllt:
Lazarus ist gestorben.
Und ich freue mich für euch, dass ich nicht dort war;
denn ich will, dass ihr glaubt.
Doch wir wollen zu ihm gehen.
Da sagte Thomas, genannt Didymus, – Zwilling -,
zu den anderen Jüngern:
Lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben!
Als Jesus ankam,
fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen.
Betanien war nahe bei Jerusalem,
etwa fünfzehn Stadien entfernt.
Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen,
um sie wegen ihres Bruders zu trösten.
Als Marta hörte, dass Jesus komme,
ging sie ihm entgegen,
Maria aber blieb im Haus sitzen.
Marta sagte zu Jesus:
Herr, wärst du hier gewesen,
dann wäre mein Bruder nicht gestorben.
Aber auch jetzt weiß ich:
Alles, worum du Gott bittest,
wird Gott dir geben.
Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
Marta sagte zu ihm:
Ich weiß, dass er auferstehen wird
bei der Auferstehung am Jüngsten Tag.
Jesus sagte zu ihr:
Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt,
wird leben, auch wenn er stirbt,
und jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird auf ewig nicht sterben.
Glaubst du das?
Marta sagte zu ihm:
Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist,
der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.
Nach diesen Worten ging sie weg,
rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr:
Der Meister ist da und lässt dich rufen.
Als Maria das hörte,
stand sie sofort auf und ging zu ihm.
Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen;
er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte.
Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie trösteten,
sahen, dass sie plötzlich aufstand und hinausging.
Da folgten sie ihr,
weil sie meinten, sie gehe zum Grab,
um dort zu weinen.
Als Maria dorthin kam, wo Jesus war,
und ihn sah,
fiel sie ihm zu Füßen
und sagte zu ihm:
Herr, wärst du hier gewesen,
dann wäre mein Bruder nicht gestorben.
Als Jesus sah, wie sie weinte
und wie auch die Juden weinten,
die mit ihr gekommen waren,
war er im Innersten erregt und erschüttert.
Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet?
Sie sagten zu ihm: Herr, komm und sieh!
Da weinte Jesus.
Die Juden sagten:
Seht, wie lieb er ihn hatte!
Einige aber sagten:
Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat,
hätte er dann nicht auch verhindern können,
dass dieser hier starb?
Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt
und er ging zum Grab.
Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war.
Jesus sagte: Nehmt den Stein weg!
Marta, die Schwester des Verstorbenen,
sagte zu ihm: Herr, er riecht aber schon,
denn es ist bereits der vierte Tag.
Jesus sagte zu ihr:
Habe ich dir nicht gesagt:
Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?
Da nahmen sie den Stein weg.
Jesus aber erhob seine Augen
und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast.
Ich wusste, dass du mich immer erhörst;
aber wegen der Menge, die um mich herumsteht,
habe ich es gesagt,
damit sie glauben,
dass du mich gesandt hast.
Nachdem er dies gesagt hatte,
rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!
Da kam der Verstorbene heraus;
seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt
und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt.
Jesus sagte zu ihnen:
Löst ihm die Binden
und lasst ihn weggehen!
Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren
und gesehen hatten, was Jesus getan hatte,
kamen zum Glauben an ihn.

 

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TAGESIMPULS VON PASTORALREFERENTIN BEATE BUBALLA
SA. 28.03.2020 Was soll ich glauben
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Evangelium: Joh 7,40-46

Einige aus dem Volk sagten, als sie diese Worte hörten:
Dieser ist wahrhaftig der Prophet.
Andere sagten: Dieser ist der Christus.
Wieder andere sagten: Kommt denn der Christus aus Galiläa?
Sagt nicht die Schrift:
Der Christus kommt aus dem Geschlecht Davids
und aus dem Dorf Betlehem, wo David lebte?
So entstand seinetwegen eine Spaltung in der Menge.
Einige von ihnen wollten ihn festnehmen;
doch keiner legte Hand an ihn.
Als die Gerichtsdiener zu den Hohepriestern und den Pharisäern zurückkamen,
fragten diese: Warum habt ihr ihn nicht hergebracht?
Die Gerichtsdiener antworteten:
Noch nie hat ein Mensch so gesprochen.

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TAGESIMPULS VON PASTORALREFERENT MARTIN KESTLER
FR. 26.03.2020 Gnade in der Krise
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Tagesgebet vom Freitag der 4. Woche der Fastenzeit

Barmherziger Gott,

du kennst unsere Schwachheit und unsere Not.

Doch je hinfälliger wir sind,

umso mächtiger ist deine Hilfe.

Gib, dass wir das Geschenk dieser Gnadenzeit

freudig und dankbar annehmen

und dein Wirken in unserem Leben bezeugen.

Darum bitten wir durch Jesus Christus.

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VIDEOIMPULS VON PFR. WERNER OTTO
DO. 26.03.2020 Glaube verbindet und trägt
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Evangelium: Joh 5,31-47

In jener Zeit sprach Jesus zu den Juden: Wenn ich über mich selbst als Zeuge aussage, ist mein Zeugnis nicht gültig; ein anderer ist es, der über mich als Zeuge aussagt, und ich weiß: Das Zeugnis, das er über mich ablegt, ist gültig.

Ihr habt zu Johannes geschickt, und er hat für die Wahrheit Zeugnis abgelegt.

Ich aber nehme von keinem Menschen ein Zeugnis an, sondern ich sage dies nur, damit ihr gerettet werdet.

Jener war die Lampe, die brennt und leuchtet, und ihr wolltet euch eine Zeit lang an seinem Licht erfreuen.

Ich aber habe ein gewichtigeres Zeugnis als das des Johannes: Die Werke, die mein Vater mir übertragen hat, damit ich sie zu Ende führe, diese Werke, die ich vollbringe, legen Zeugnis dafür ab, dass mich der Vater gesandt hat.

Auch der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat über mich Zeugnis abgelegt. Ihr habt weder seine Stimme gehört noch seine Gestalt je gesehen, und auch sein Wort bleibt nicht in euch, weil ihr dem nicht glaubt, den er gesandt hat.

Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben; gerade sie legen Zeugnis über mich ab.

Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu haben.

Meine Ehre empfange ich nicht von Menschen.

Ich habe erkannt, dass ihr die Liebe zu Gott nicht in euch habt.

Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und doch lehnt ihr mich ab. Wenn aber ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, dann werdet ihr ihn anerkennen.

Wie könnt ihr zum Glauben kommen, wenn ihr eure Ehre voneinander empfangt, nicht aber die Ehre sucht, die von dem einen Gott kommt?

Denkt nicht, dass ich euch beim Vater anklagen werde; Mose klagt euch an, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt.

Wenn ihr Mose glauben würdet, müsstet ihr auch mir glauben; denn über mich hat er geschrieben.

Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie könnt ihr dann meinen Worten glauben?

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VIDEOIMPULS VON P. GABY GEAGEA C.M.L.
MI. 25.03.2020 Es entsteht Neues!
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Evangelium: Lk 1,26-38

In jener Zeit wurde der Engel Gabriel
von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
zu einer Jungfrau gesandt.
Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt,
der aus dem Haus David stammte.
Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein
und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete,
der Herr ist mit dir.
Sie erschrak über die Anrede
und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.
Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria;
denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Siehe, du wirst schwanger werden
und einen Sohn wirst du gebären;
dem sollst du den Namen Jesus geben.
Er wird groß sein
und Sohn des Höchsten genannt werden.
Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen
und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel:
Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Der Engel antwortete ihr:
Heiliger Geist wird über dich kommen
und Kraft des Höchsten wird dich überschatten.
Deshalb wird auch das Kind heilig
und Sohn Gottes genannt werden.
Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte,
hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen;
obwohl sie als unfruchtbar gilt,
ist sie schon im sechsten Monat.
Denn für Gott ist nichts unmöglich.
Da sagte Maria:
Siehe, ich bin die Magd des Herrn;
mir geschehe, wie du es gesagt hast.
Danach verließ sie der Engel.

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VIDEOIMPULS VON PASTORALREFERENTIN DOLY KADAVIL
DI. 23.03.2020 - Denn Gott ist für uns
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EVANGELIUM – JOH 5,1-16

Danach war ein Fest der Juden
und Jesus ging hinauf nach Jerusalem.
In Jerusalem gibt es beim Schaftor einen Teich,
zu dem fünf Säulenhallen gehören;
dieser Teich heißt auf Hebräisch Betesda.
In diesen Hallen lagen viele Kranke,
darunter Blinde, Lahme und Verkrüppelte.
Dort lag auch ein Mann,
der schon achtunddreißig Jahre krank war.
Als Jesus ihn dort liegen sah und erkannte,
dass er schon lange krank war,
fragte er ihn:
Willst du gesund werden?
Der Kranke antwortete ihm:
Herr, ich habe keinen Menschen,
der mich, sobald das Wasser aufwallt,
in den Teich trägt.
Während ich mich hinschleppe,
steigt schon ein anderer vor mir hinein.
Da sagte Jesus zu ihm:
Steh auf, nimm deine Liege und geh!
Sofort wurde der Mann gesund,
nahm seine Liege und ging.
Dieser Tag war aber ein Sabbat.
Da sagten die Juden zu dem Geheilten:
Es ist Sabbat,
du darfst deine Liege nicht tragen.
Er erwiderte ihnen:
Der mich gesund gemacht hat, sagte zu mir:
Nimm deine Liege und geh!
Sie fragten ihn:
Wer ist denn der Mensch, der zu dir gesagt hat:
Nimm deine Liege und geh?
Der Geheilte wusste aber nicht, wer es war.
Jesus war nämlich weggegangen,
weil dort eine große Menschenmenge zugegen war.
Danach traf ihn Jesus im Tempel und sagte zu ihm:
Sieh, du bist gesund geworden;
sündige nicht mehr,
damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt!
Der Mann ging fort und teilte den Juden mit,
dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte.
Daraufhin verfolgten die Juden Jesus,
weil er das an einem Sabbat getan hatte.

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VIDEOIMPULS VON PFR. UWE MICHLER
SO. 22.03.2020 Die leere Kirche

Zu ersten Mal seit unzähligen Jahren
ist unsere Pfarrkirche am Sonntagvormittag leer.
Wir sind nicht da.
Bis auf wenige verstreute Beter.
Aber du bist da, lebendiger Gott.
Und du bist nahe.
Unsere Kirchen sind leer, unsere Straßen ebenfalls.
Manchmal sind auch unsere Herzen leer,
angefüllt nur mit Sorgen und Grübeln über die Zukunft.
Leer sind oft unsere Hände, weil wir nur so wenig tun können,
weil wir aktuell denen nur wenig helfen können,
um die wir uns besonders sorgen.

Die Kirche ist leer.
Aber die Hl. Schrift ist da, dein Wort.
Altar und Tabernakel sind da, Zeichen deiner Gegenwart.
Unsere Gebete sind da.
In Gedanken senden wir sie an den Ort deiner Gegenwart,
der uns vertraut ist und gerade so fern.
Wenn wir gerade nicht zu dir kommen können, Gott,
dann komm du zu uns!
Komm in unsere Häuser, unsere Familien, unsere Herzen.
Lass uns deine Gegenwart spüren.
Komm zu denen, die sich in diesen Tag verlassen fühlen;
zu allen, die Angst vor Krankheit und Tod haben;
zu den Infizierten, den Kranken, den Sterbenden.
Sei mit deiner Güte denen nahe, die gerade aus dem Blickfeld geraten:
den Menschen, die überall auf der Welt keinen Zugang
zu guter medizinischer Versorgung haben;
den Menschen in den Flüchtlingslagern und Kriegsgebieten,
die der Virus völlig ungeschützt treffen wird.

„Seht die Wohnung Gottes unter den Menschen!
Er wird in ihrer Mitte wohnen und sie werden sein Volk sein.
Und er, Gott, wird bei ihnen sein.” (21,3)
Die Kirche ist nicht leer!
Wir sind deine Wohnung in der Welt.
Hilf uns, dass wir es auch und gerade in diesen Tagen sind.
Lass unsere Häuser Orte sein,
in denen Menschen auf deine Nähe vertrauen und daraus leben.
Lass an unserer Fürsorge für andere und unserer Solidarität
mit den Notleidenden erkennbar werden,
dass wir aus diesem Vertrauen leben
und nicht aus der Angst um uns selbst.

Wir brauchen dich jetzt, Herr.
Sei da, sei uns nahe, Gott!

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GEBET VON PFR. WERNER OTTO