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10 Fragen an.... Dr. Annette Albert-Zerlik

10 Fragen an

geboren wo und wann:
in Krumbach/Schwaben am 29.09.1954

Funktion in der Gemeinde:
Ortsausschuss Herz Jesu (stellv. Vorsitzende)
Lektorin, Kommunionhelferin

Welches Buch lesen Sie gerade?
Das sind zwei: von Alan Watts „Zen Zen“, ein kleines Bändchen, das Einblick in den Zen-Buddhismus gibt, und von Margaret Atwood „Der Report der Magd“, die schauerliche Vision eines totalitären Regimes.

Gibt es eine Figur in der Bibel mit der Sie sich identifizieren können?
Da fällt mir das Volk Israel ein, auf seiner Wanderung durch die Wüste ins Gelobte Land  – ein Bild, in dem ich mich mit allen Höhen und Tiefen meines Lebens gut wiederfinde.

Der Pfarrer kommt zu Besuch - was kochen Sie?
Da mein Sortiment an „besuchstauglichen“ Rezepten sehr überschaubar ist, koche ich das, was wir alle sehr gerne essen: Ofenkartoffeln, Kräuterquark und andere Dips und Salat (hoffentlich mag er das).

Wie wünschen Sie sich die Kirche im Jahr 2100?
Ich stelle mir mal die Herz Jesu-Gemeinde vor: Sie ist dann zwar kleiner geworden, aber ihre Mitglieder bilden eine spirituell lebendige Gemeinschaft in Kommunikation mit den anderen Kirchorten. Die Zusammenarbeit mit der evangelischen Gemeinde hat sich immer mehr intensiviert. Gemeinsam sind wir „Kirche in Oberrad“ und bei den Menschen vor Ort. Nach rund 85 Jahren seit der Gründung der Großpfarrei St Bonifatius hat sich verwaltungsmäßig alles so gut eingespielt, dass nur noch ein Minimum an Bürokratie nötig ist. Und das, womit niemand mehr gerechnet hatte, ist eingetreten: Nach der jüngsten kirchlichen Reform haben auch Frauen und verheiratete Männer Zugang zum Priesteramt.

Was mögen Sie an Sachsenhausen besonders?
Eine gewagte Frage an eine Oberräderin :) Aber doch, da gibt’s einiges: z.B. Park und Café des Liebieghauses, die Brückenstraße mit ihren kleinen Läden und Kneipen, der Markt am Südbahnhof, nach der Boni-Chorprobe die „Weinpfalz“ oder das „Qualitätseck“, nicht zuletzt die Bonifatius-Kirche.

Welches Kirchenlied singen Sie am liebsten?
In der Weihnachtszeit berührt mich besonders das Lied „Ich steh an deiner Krippe hier“ von Paul Gerhardt, das mich mit dem Kind in Beziehung treten lässt, jenseits von jeglichem Krippenkitsch. Dazu die wunderbare Melodie von J. S. Bach ...

Haben Sie ein persönliches Vorbild?
Nein, ich habe keines. Eher ist es ein besonderer Charakterzug, der mich anzieht, z.B. die Einheit von Reden und Handeln bei Heinrich Böll oder das furchtlose Eintreten für die eigene Überzeugung bei Hans Küng.

Worauf könnten Sie in Ihrem Leben am ehesten verzichten?
Auf das Ausfüllen von Formularen, die ich nicht verstehe, z.B. für Versicherung oder Steuererklärung.

Haben Sie bei einem Pfarrfest schon mal in der Spülküche gestanden?
Nein, aber ich habe beim Pfarrfest Bier gezapft und durch die Herz Jesu-Kirche geführt, was nicht heißt, dass ich bei anderen Gelegenheiten nicht auch gerne spüle.

Was machen Sie sonntagabends?
Wenn ich zu Hause bin: ziemlich klassisch Tatort gucken.

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30.01.2018 18:30 - 19:00
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